Gestern …

Wenn Erfahrungen unter die Haut gehen …

Wenn das starke Ich und das erschöpfte Ich aus der Bahn geworfen wird, schreit das Zerbrechliche und Unbeachtete in uns um Hilfe. Je grösser der Rückschlag, die Enttäuschung und die Frustration, desto eher öffnen sich neue Perspektiven – Wege, die zuvor vielleicht unsichtbar waren.

Mit aufeinander aufbauenden Erlebnisbestrebungen, Experimenten und Selektion, sollen neue Erfahrungen zu Ihrem schönsten und persönlichsten Erfolg werden. Dafür schaffe ich eine Atmosphäre der Spontanität, Ermutigung und Freiheit.

Mehr
Weniger

Sie haben die Wahl Ihre schlummernde und unbändige Energie umzuwandeln zu sinnvollen und magischen Lebensmomenten. Durch einen gezielten Wechsel der Lebensbedingungen und der Gefühlswelt, verwandeln Sie Gewohnheiten und stellen die Weichen neu. Gemeinsam bilden wir neue Gleichgewichtspunkte, die zu einem lebens- und lohnenswerten Alltagsgefühl führen.

1 / 4

Der einsame Wolf: Wenn der Chef niemanden zum Reden hat.

Fast die Hälfte aller Spitzenmanager erklärte in einer großen Befragung des Harvard Business Review, bisweilen einsam zu sein. Und 61 Prozent der Manager und 70 Prozent der „ehemaligen“ CEOs gaben zu, dass ihre Performance darunter litt. Entscheidungen müssen an der Spitze meist alleine getroffen werden. Führungsverantwortlichen fehlt oft ein Mentor:in an der Seite, mit dem Sie sich vertrauensvoll zu den beruflichen und privaten Herausforderungen, als Führungskraft austauschen können.

2 / 4

Maske aufgesetzt und überleben im Haifischbecken.

Maskenerwartungen in der Führungsrolle, wann „echt“ und wann „maskiert“. Sich bloss keine Blösse geben ob bei: Konkurrenzdruck, mobbenden, überforderten Mitarbeitern, Burnout-Thematiken oder bei Unsicherheit vor der Wucht neuer Technologien. Abwägen und berechnen, Kosten und Nutzen, Pro und Kontra: Das alles geht nur bis zu einem bestimmten Punkt. Was danach kommt, kann man nicht mehr mit Zahlen und Wahrscheinlichkeiten beantworten. Wer entscheiden will, muss fühlen. Sich hin und wieder eine Auszeit gönnen und heraustreten aus der Führungsrolle, um von Draussen zu reflektieren und von oben mehr zu sehen als in der Alltagsroutine.

3 / 4

Schicksalsschlag in der Führungsetage.

Ein Herzinfarkt im „falschen“ Moment. Ausser Gefecht gesetzt im Urlaub. Ein Zusammenbruch wie aus dem Nichts. Das ist der Zeitpunkt, um sich Gedanken über sein Leben und sein Verhalten zu machen. Viele Führungskräfte, die bei klassischen Gesundheitsprogrammen mitmachen, stürzen wieder ab, sobald das Programm fertig ist. Bedeutet Sie brauchen eine Ansprechperson, auch wenn sie aus der Klinik oder aus betreuten Gruppenprogrammen rauskommen.

4 / 4

Sich selber Gegner sein … toxische Wirklichkeiten durchbrechen

Neue Erfahrungen sind anstrengend. Alles Ungewohnte ist ein Kraftakt: für die Psyche – und für das Gehirn. Deshalb ist es darauf ausgerichtet, möglichst viele Programme automatisch abzuspulen, um Energie zu sparen. Das Gehirn ist auf Routine ausgerichtet, und es belohnt diese Automatismen, indem es Opioide ausschüttet, die beruhigend wirken. Wer sich auf Ungewohntes einlässt, muss auf diesen Wohlfühlfühlfaktor verzichten. Wen wunderts, dass vielen Führungskräften das Loslassen am ehesten gelingt, wenn sie unter Druck stehen, wenn das Altbewährte nicht mehr zu ertragen ist und ein Neuanfang aus der Krise unabdingbar wird. Wer leidet, hat mit einem Aufbruch wenig zu verlieren. Schwieriger ist es mit den freiwilligen Neuanfängen, die Träumen folgen und nicht einer unbequemen Realität.

Raus aus der Einbahnstrasse!

Die Zeit ist reif für Veränderung.

Bei Verwendung dieser Webseite stimmen Sie zu, dass Cookies auf Ihrem Computer gespeichert werden. Mehr Informationen

Ok