Gestern …

Wenn Erfahrungen unter die Haut gehen …

Je grösser der Rückschlag, die Enttäuschung und die Frustration, desto eher öffnen sich neue Perspektiven – Wege, die zuvor vielleicht unsichtbar waren.

Mit aufeinander aufbauenden Erlebnisbestrebungen, Experimenten und Selektion, sollen neue Erfahrungen zu Deinem schönsten und persönlichsten Erfolg werden. Dafür schaffe ich eine Atmosphäre der Offenheit, Spontanität, Ermutigung und Freiheit.

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Du habst die Wahl Deine schlummernde und unbändige Energie umzuwandeln zu sinnvollen und magischen Lebensmomenten. Durch einen gezielten Wechsel der Lebensbedingungen und der Gefühlswelt, verwandelst Du Gewohnheiten und stellst die Weichen neu. Gemeinsam bilden wir neue Gleichgewichtspunkte, die zu einem lebens- und lohnenswerten Alltagsgefühl führen.

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Ein Leitwolf bleibt ein Leitwolf! Oder?

Wer seine Pralinés alleine isst, hat zwar alle für sich. Aber wer teilt, hat Gleichgesinnte.

Manche Führungskräfte laufen vor Veränderungen davon, reisen herum, fliehen an einen anderen Ort, lenken sich ab oder flüchten in Hobbys. Aber sie entrinnen ihr nicht.

Ungefragt und vielleicht zum X-mal kommen unerwünschte Verhaltensweisen ans Tageslicht. Doch ehe man seinen Veränderungen tief in die Augen blicken kann, gilt es sich auf diese einlassen und in einem 2. Schritt etwas dagegen tun zu wollen.

Die Welt der Unternehmer:innen ist wortwörtlich wie auch im übertragenen und doppelten Sinne im Wandel und verändert sich. Das ist zwar kaum etwas Neues in der Menschheitsgeschichte, doch die Dimension und die Verhältnismäßigkeit indes möglicherweise schon.

Globale Umwälzungen nehmen Einfluss auf die Art, wie wir arbeiten, wie wir führen und wie wir kooperieren. Die Ein- und Auswirkungen auf die Führungsstile und -kulturen sind weitreichender wie auch komplexer als gedacht.

„AUFRICHTIGE SELBSTFÜHRUNG“ ist gefragt ... Achtung, fertig, los!

1. Sich überwinden und Ausreden wie auch Unsicherheiten beseitigen.
2. Support in Anspruch nehmen.
3. Klarheit schaffen.
4. Kenntnisse über die Auswirkungen eines anderen Führungsverständnisses erlangen.
6. Interesse und Offenheit für neue Entscheidungsgrundlagen entwickeln.
5. Vielfältige Optionen, Wirkfaktoren und Verläufe durchspielen.
7. Vorgehensweisen und Praktiken im Führungsverhalten schaffen, konsequent trainieren und laufend überprüfen.
8. Unterscheiden lernen, was zwingend notwendig, optional und individuell verändert werden kann oder muss.

Bei Investitionen (Zeit, Geld, Ressourcen) in die persönliche Veränderung und Weiterentwicklung bleibt es bei Entscheidungsträger:innen häufig noch immer bei schönen Worten anstatt echten Taten.

Doch Reife ohne Veränderung – ist wie eine Axt ohne Schneide: eher geeignet für einen dumpfen Schlag, als für einen glatten Schnitt.

Und wie ist das bei Dir?
Eher nach dem Motto so und nicht anders läuft der Hase – oder mein Name ist Hase und ich weiß von nichts.

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Überleben im Haifischbecken.

Maskenerwartungen und Scheinwelt, wann „echt“ und wann „maskiert“. Sich bloss keine Blösse geben ... oder doch?! Wie umgehen mit Erwartungsdruck, überforderten und psychisch belasteten Mitarbeiter:innen, mobbenden Mitmenschen und der Wucht neuer Technologien und KI-Systemen. Abwägen und berechnen, Kosten und Nutzen, Pro und Kontra: Das alles geht nur bis zu einem bestimmten Punkt. Was danach kommt, kann man nicht mehr mit Zahlen und Wahrscheinlichkeiten beantworten. Wer sich einlassen, Verantwortung übernehmen und entscheiden will, muss sich öffnen, weglassen und verändern. Ausserdem sich Auszeiten gönnen und heraustreten aus der Position, um von Aussen zu reflektieren und von oben mehr zu sehen als in der Alltagsroutine.

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Schicksalsschläge.

Oder Zufälle die keine sind, denn es fällt einem zu, was fällig ist.

Ein Herzinfarkt im „falschen“ Moment. Ausser Gefecht gesetzt im Urlaub. Ein psychischer Zusammenbruch wie aus dem Nichts. Oder Hiobsbotschaften die einem den Boden unter den Füssen wegziehen. Das ist der Zeitpunkt, um sich Gedanken über sein Leben und sein Verhalten zu machen. Tue ich die richtigen Dinge und tue ich die Dinge richtig.

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Sich selber Gegner sein … toxische Wirklichkeiten durchbrechen.

Neue Erfahrungen sind anstrengend. Alles Ungewohnte ist ein Kraftakt: für die Psyche – und für das Gehirn. Deshalb ist es darauf ausgerichtet, möglichst viele Programme automatisch abzuspulen, um Energie zu sparen. Das Gehirn ist auf Routine ausgerichtet, und es belohnt diese Automatismen, indem es Opioide ausschüttet, die beruhigend wirken. Wer sich auf Ungewohntes einlässt, muss auf diesen Wohlfühlfaktor verzichten. Wen wunderts, dass vielen Menschen das Loslassen am ehesten gelingt, wenn sie unter Druck stehen, wenn das Altbewährte nicht mehr zu ertragen ist und ein Neuanfang aus der Krise unabdingbar wird. Wer leidet, hat mit einem Aufbruch wenig zu verlieren. Schwieriger ist es mit den freiwilligen Neuanfängen, die Träumen folgen und nicht einer unbequemen Realität.

Raus aus der Bequemlichkeit!

Die Zeit ist reif für Veränderung.

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